1:1-Pflege. Übertariflich. Absprachen gelten.
Kennst du das: Dein Dienstplan wird umgeworfen, Versprechen vergessen und du fühlst dich wie eine Nummer. Bei HopeCare in Bonn arbeitest du in der 1:1-Intensivpflege mit festen Strukturen, übertariflicher Bezahlung und einer Leitung, die Klartext redet statt drumherum. Hier ist, was dich erwartet:
- Übertarifliche Bezahlung – in einem der umkämpftesten Pflegemärkte Deutschlands
- Kita-Termine und private Termine werden im Dienstplan berücksichtigt
- Kleines Team mit 24 Kolleg:innen – keine anonyme Großstruktur
- Regelmäßige Pflichtfortbildungen – auch für Minijobber
- Gehalt kommt verlässlich – seit über 4 Jahren ohne Ausfall
Das erwartet dich bei uns:
Dein Patient, dein Rhythmus, kein Tourenstress
Du versorgst einen Patienten pro Schicht – in dessen Zuhause, in 12- bis 24-Stunden-Diensten mit klarer Struktur. Kein Hetzen von Haustür zu Haustür, kein Fünf-Minuten-Takt, sondern echte Pflege mit Zeit für Tracheostomapflege, Medikamentengabe und Beobachtung. Du kannst dich auf das konzentrieren, wofür du diesen Beruf gewählt hast.
Leitung, die selbst Nachtdienste kennt
Ela und Solomon haben HopeCare 2021 gegründet, weil sie selbst als Pflegekräfte in der außerklinischen Intensivpflege gearbeitet haben – inklusive Nachtdiensten mit Kind zu Hause. Wenn du ein Problem ansprichst, sitzt dir jemand gegenüber, der genau weiß wovon du redest, und der ehrlichen Klartext bevorzugt statt leerer Phrasen. Hier wird nicht über dich entschieden, sondern mit dir geredet.
Finanziell stabil statt nächste Insolvenz
Während andere Intensivpflegedienste in der Region in finanzielle Schieflage geraten, zahlt HopeCare seit über vier Jahren stabil und pünktlich jedes Gehalt. Es gab kaum arbeitsrechtliche Konflikte – weil Probleme direkt besprochen werden, bevor sie eskalieren. Wenn du einen Arbeitgeber suchst, bei dem du nicht in drei Monaten wieder auf Jobsuche bist, bist du hier richtig.
Wir suchen dich:
Bewirb dich jetzt auf die passende Stelle.
Unsere Philosophie:
Gegründet, weil Schichtdienst unsere Familie zerriss
Ich habe 2021 zusammen mit meinem Mann Solomon HopeCare gegründet, weil wir als Pflegekräfte in der Intensivpflege unsere eigenen Kinder kaum noch gesehen haben – ich finanzierte mir die PDL-Weiterbildung selbst, weil ich wusste, dass es anders gehen muss. Meine Überzeugung ist einfach: Wer gut pflegen soll, braucht selbst ein Leben, das funktioniert. Deshalb planen wir Dienstpläne so, dass deine Kita-Zeiten und Termine stehen bleiben – nicht nur auf dem Papier, sondern wirklich. Unser Team umfasst heute 24 Mitarbeitende mit 23 Fachkräften, und wir versorgen ausschließlich 1:1 in der Häuslichkeit, mit der Ruhe und Qualität die unsere Patienten verdienen. Wenn du Lust hast, ruf an oder schreib – wir reden Klartext, versprochen.